Kulturinitiative Ilsertal

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Infobrief an alle Freunde der Kulturinitiative Ilsetal e.V.

Donnerstag (!!), 03.04.2014  um 20.00 Uhr – Blues-, Rock- & Songabend mit JULIAN DAWSON
Julian Dawson ist seit über 40 Jahren auf den Konzertbühnen der Welt unterwegs. Tourneen mit Iain Matthews’ Band-Projekt „Plainsong“ oder mit BAP, Auftritte beim Newport Folk Festival in den USA oder beim Tonder Folkfestival in Dänemark, Studioarbeiten mit Al Stewart, Fairport Convention, Toots Thielemans, Richard Thompson, Garry Tallent (E-Street-Band), CAN und zuletzt als Produzent der neuen CD von Wolfgang Niedecken („Zosamme alt“) zeigen ihn als Musiker von Weltformat. Julian Dawson ist ein Wanderer zwischen den Musikstilen – Rock, Blues, Folk, Country, Songwriter. Beeindruckend sind seine persönliche Performance, seine Songs und sein Blues-Harp-Spiel.  Einlass ab 19.00 Uhr. Vorverkauf ab Mitte Februar: Dewezet Ticket-Shop Hameln, Zur alten Post Esperde. Eintritt: VV 12,- / AK 15,-   /   In Kooperation mit dem  Landschaftsverband Hameln-Pyrmont.


Kulturinitiative Ilsetal e.V.
Gunnar Wiegand
05157 – 952945
Große Str. 12
31860 Emmerthal-Espeerde
Tel. 05157 – 952980
FAX  05157 - 952946

Gunnars Kneipenkonzert

Donnerstag, 06. Februar 2014    19.30 Uhr    Zur Alten Post Esperde

Volles Haus und super Stimmung

Die Kneipenkonzerte in der „Alten Post“ in Esperde sind legendär und ein, immer gut besuchter, Garant für Qualität.

So war es auch dieses Mal. Gunnar Wiegand, der Macher in der Kulturinitiative Ilsetal, eröffnete das Kulturprogramm 2014 höchstpersönlich mit Gesang und Gitarre und dem Song „The Mary Allen Carter“ von Stan Rogers, den es aus eigener Feder ins Deutsche übersetzt gab.

Und schon bald war der singende Koch nicht mehr allein beim Musizieren. Bei „Feelin‘ Groovy“ von Simon & Garfunkel gesellte sich Peter Höxter an der Harp dazu und der Abend entwickelte sich nicht nur musikalisch zu einer wilden Mischung.

Irisch Folk, Plattdeutsche Shantys, Country und satter Rock wirbelten bunt durcheinander, spontan und nach Lust und Laune der musikalischen Überraschungsgäste, die nach und nach dazu kamen, wie Sängerin Michaela Jeretzki oder Thomas Schiedinghoff und Stefan Gliwitzki, die seit einigen Wochen als neues Duo Flatcap & Porkpie in der Musikszene des Landkreises unterwegs sind.

Ob „Country Roads“, „Knockin on heavens door“, „The House of the rising sun“ oder „Rock around the clock“, die Stimmung unter Musikern und Gästen war klasse und so war auch nach drei Stunden bester Musik von Hand gemacht, mit sattem Gitarrensound und mehrstimmigen Gesang, noch kein Ende des Session in Sicht.
Zwischendurch erzählte Gunnar Wiegand von einer Begebenheit aus den letzten Wochen, wo plötzlich 13 junge Handwerker aus verschiedenen Gewerken auf Wanderschaft in der Gaststube standen. Sie hatten eine Schneiderin aus Hannover zum Auftakt ihrer 3jährigen Wandergesellenzeit aus den 50 Kilometer Bannmeile geführt und machten in der Bärenkneipe in Esperde Rast. So bunt zusammengewürfelt wie die Wandergruppe war auch das Programm des ersten Kneipenkonzertes des Jahres. Ein gelungener Auftakt der Lust macht auf die nächsten Veranstaltungen der Kulturinitiative Ilsetal.

 

Country-Abend in Esperde

06. April 2013   19.00 Uhr    Alte Post Esperde

Country-Abend im Ilsetal

Einen besonderen Abend für alle Cowgirls, Cowboys und Freunde des "American Feeling" gibt es am 06.04. in Esperde. Zum ersten Mal lädt die Kulturinitiative Ilsetal zu einem Country- & Western Abend. Mit dabei sind die Band "Seven Bucks a week" mit ihrem modernen Country Rock, das Duo "Two U" mit akustischer Cowboymusik und Gunnar Wiegand. 

Abseits des Mainstream-Countrys, gibt es Musiker wie  Townes van Zandt, Junior Brown, Steve Earle, Ryan Bingham, Buddy Miller, Big & Rich, Justin Townes Earle, Old Crow Medicine Show, The Felice Brothers, etc. Diese Musiker mit ihren Ecken und Kanten sind die musikalischen Leitbilder von „seven bucks a week“ Die "Bucks" belegten 2011 den 4. Platz bei den Country Music Euro Masters. 

Two U spielen Country-Musik, mit Banjo, Gitarre und Gesang, ohne playback: groovige Oldtime Mountain Music und rasanten Bluegrass, romantische Balladen und beliebte Oldies bekannte, aber auch fast vergessene Titel aus den Bereichen American Folk, Singer-Songwriter, Americana, Country, Western und nicht zuletzt auch einige fetzige Dixieland-Titel. 

Es gibt einen kleinen Western-Store, Platz für Tänzer und auch für das laibliche Cowboy-Wohl wird mit Western Beans und Sandwiches gesorgt. 

Karten gibt es beim Dewezwt Ticket-Shop und in der Gaststätte Zur alten Post in Esperde, wo das Konzert auch stattfindet. Einlass ist ab 18.00 Uhr, das Konzert beginnt bereits um 19.00 Uhr.

Folkclub am Ith feiert Abschied

23. März 2013    19 Uhr    Saal "Zur alten Post" in Esperde

Folklub am Ith feiert Abschied in Esperde

„Es soll kein wehmütiger Abend werden, sondern lasst uns Spaß haben.“, mit diesen Worten begrüßte Sabine Kapa als 1.Vorsitzende des Folkclub am Ith zahlreiche alte Weggefährten und Gäste zum Abschiedskonzert vor der Auflösung des Vereins, das als Verbeugung vor dem Gründungsmitglied Gunnar Wiegand, mit Raffle-Tickets (eine Tombola) und Gastmusikern als Floorspoots, in dessen Kneipe „Zur alten Post“ in Esperde stattfand.

Der Folkclub hat seinen Ursprung in der alten Bahnhofskneipe in Salzhemmendorf. Im Sommer 1989 fanden sich Bob Ewan (seinerzeit Hausmeister der Schule am Kanstein), Michael Möllers (Lehrer dort) und Gunnar Wiegand zusammen und beschlossen ab und an miteinander dem gemeinsamen Hobby Folkmusik zu frönen.

Und um sich wirklich wie in Irland oder England zu fühlen beschloss man, eine monatliche Session zu organisieren. Fortan traf man sich mit permanent wachsenden Zahlen anwesender Musiker. Nach einem Jahr waren so viele Musiker anwesend, dass man sich nach einem anderen Domizil umsehen musste und wechselte ins "Cafe Saaleterrassen" in Salzhemmendorf. Das einjährige Bestehen wurde mit einem Konzert gefeiert, zu dem man Ian Mackintosh aus Schottland gewinnen konnte. Der Abend war ein großer Erfolg und man beschloss die Gründung eines Vereins. So entstand mit der Gründungsversammlung am 23.01.1992 der Folkclub am Ith e.V. 

„Immer stand der Mitmach-Gedanke im Mittelpunkt, und nach einem weiteren Jahr Vorplanung gab es dann im Jahr 1993 das erste dreitägige "Folkfest am Ith" in und um die Mehrzweckhalle in Lauenstein.“, erinnert sich Gunnar Wiegand. Konzerte, Workshops, Tanzrunden und Sessions bis in die Morgenstunden zogen begeisterte Folk-Fans auch von weitem an, die ihre Zelte auf dem Gelände des angrenzenden Sportvereins aufschlagen durften. „Dieses Konzept war so erfolgreich, dass es in den Jahren 1995 und 1997 wiederholt wurde. 1997 sogar mit einem Grußwort des damaligen Kultusministers Rolf Wernstedt.“   Sabine Kapa erinnert sich an die vielen Musiker, die bis heute dabei waren. „Man kann sie gar nicht alle aufzählen. Unter anderem Werner Lämmerhirt, die Battlefield Band aus Schottland,  die Mac Callmans aus Edinburgh, Pint & Dale aus den USA, Kat yn´t Seil aus den Niederlanden, Elster Silberflug, Yannik Monot mit seiner Cajun Band, die Bierfiedler, Vollmilch und Nuß (Hannover), Andy Irvine (Irland) und Rens van der Zalm (Niederlande), Jake Walton und Eric Liorzou (Großbritannien), Big Matten (Bremen) und viele andere. Außerdem gab es Tanzkurse, Gitarrenkurse und einen Gospel-Workshop, aus dem die heute noch existierende Gruppe Mizike hervorging. Auch verschiedene andere Bands entwickelten sich aus dem Folk-Club, wie das Duo Mountain Road, dann kam die erste Band des Clubs namens Kwärbeet mit Marina Breves, Bob Ewan und Gunnar Wiegand.“

Beim Abschlusskonzert fehlte Bob Ewan, aber Gunnar Wiegand und Marina Brewes ließen es sich nicht nehmen als Duo aufzutreten. Ebenso die Gründungsväter Gunnar Wiegand und Michael Möllers, der mit seiner Fiddle begeisterte.   Später gründete sich die zweite Band des Clubs Dreamland Spirit, die eigene Stücke spielt, dazu Chansons und Folkmusik aus vielen Ländern sowie plattdeutsche Lieder. Die Mitglieder von Dreamland Spirit (Sabine Kapa, Wolfgang Kapa und Welf Schwinge) waren es auch, die nach acht Jahren das Ruder des Clubs übernahmen und ihn bis heute führen. Viele weitere Konzerte, unter anderem mit Midnight Court aus Berlin, An Erminig (bretonische Folkmusik) und der Double Eagle Folkband aus Hannover, monatliche Sessions und herbstliche Wanderungen folgten. Mit Bob und Roswitha Ewan wurden Weihnachtskonzerte veranstaltet. Und der Club blieb nicht einfach im Hauptort, sondern veranstaltete seine Konzerte abwechselnd in den verschiedenen Teilen des Fleckens Salzhemmendorf, im Bahnhof in Thüste, Lauensteiner Hof, Ratskeller in Wallensen, Okal Café, Deutsches Haus in Osterwald, Dorfgemeinschaftshaus in Hemmendorf und Café Zauberquell in Osterwald.   „Berufliche Pläne sowie die Veränderungen von persönlichen Interessenlagen“, so der Vorstand, führen nun aber dazu, dass nach 23 Jahren Folkgeschichte in Salzhemmendorf ein Kulturkapitel geschlossen wird. Doch vor dem letzten Akkord ließen es die Folk-Fans noch einmal richtig krachen. Sue Sheehan und Günter Kramer in der Formation Sudden Flow waren dabei, ebenso die Vorstandsband Dreamland Spirit. Würdiger Abschluss des Abends waren die Lieder von Blind Men´s Buff, die mit ihrem vielseitigen Repertoire ein wahres Feuerwerk der Folkmusik abbrannten.

Talkin Wire begeisterte

Ein grandioses Konzert feierte die Band Talkin Wire am 16. März 2013 in der „Alten Post“ in Esperde vor ausverkauftem Haus. Frontmann Mirko Wiemann sowie seine Bandkollegen Michael Bock, Kai Papenfuß, Marc Schwekendiek und Jörg Matuscyk, brachten die Fans von sattem Gitarrenrock schon mit den ersten Takten des Songs „Believe“ in Stimmung. Zuvor hatten John Hay und Marco Holle aus Hajen von den Kön-X das Vorprogramm für die „Radio-Stars“ von NDR 2 bestritten. Und auf die hatte das Publikum gewartet.

Trotz Erkältung brannten Sänger Mirko Wiemann und seinen Jungs im ersten Set mit ihren Liedern „Turn around“, „Don´t tell me“, „Indifference“, „Fist 2 hand“ ein Show-Feuerwerk ab, das keinen ruhig stehen ließ.

Immer für eine Überraschung gut, ging es dann ohne Pause mit einem ausgiebigen Akustik-Teil weiter. Dazu verteilte sich die gesamte Band im Publikum. Mit den Saiteninstrumenten von Mirko, Bocky und Marc kein Problem. Kai Papenfuß bezog ein Mini-Schlagzeug und auch Keyborder Jörg Matuscyk klemmte sich seine Tasten unter dem Arm und wanderte von der Bühne. Unplugged und hautnah gab es „Guns“, als Solo von Mirko, „Fadin Colors“, „Lucky Man“, „Easy“ und die gelungene Premiere von „My Place“, dem neusten Song aus der Feder der Rockband. Damit Sänger Mirko dabei auch textsicher ist, wurden als Gag große Schrifttafeln im Publikum verteilt.

Danach ging es wieder etwas härter und mit den passenden Show-Effekten auf der Bühne weiter. Ein Song durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen und der wurde denn auch gebührend zelebriert, „Talk to me“. Als Intro dazu gab es den Sendemittschnitt vom großen Auftritt auf NDR 2 am 21.Januar dieses Jahres zu hören, als Talkin Wire mit dem Traumergebnis von 76 % ein Zuhörer-Voting gewann und sich der Traum erfüllte, das hunderttausenden Menschen ihren Song im Radio hören. „Dass wir von einer Hörerin vorgeschlagen wurden, macht uns besonders stolz.“, erzählte Mirko Wiemann und berichtete von 65.000 Klicks auf der Internetseite von Talkin Wire, am Tag als der Song im Radio lief. Er bedankte sich bei Susanne Cleve, die sich den Song „Talk to me“ am Jahresende auf NDR 2 gewünscht hatte und so die Musikredaktion des größten norddeutschen Senders auf die Amateurmusiker aus Hameln und Emmerthal aufmerksam gemacht hatte. Den Live Auftritt ihrer Stars in Esperde genoss sie am Samstagabend besonders.

Mit „Visons“ und „Wish you were here“ neigte sich ein tolles Konzert nach zweieinhalb Stunden dem Ende zu. Die angeschlagene Stimme von Mirko hatte gehalten und wie immer für manches Gänsehautfeeling gesorgt.

Celtic Folk Abend

23.02.2013   20 Uhr   Saal der Gaststätte "Zur alten Post" Esperde

Celtic Folk Abend

Esperde. Gleich zwei Bands präsentiert die Kulturinitiative Ilsetal bei ihrem „Celtic Folk Abend“ am Samstag, 23. Februar. Ab 20 Uhr in der Gaststätte „Zur Alten Post“ in Esperde auf der Bühne: „Dán“ und „Cassard“. Franziska Urton (Fiddle, Vocals), Johannes Mayr (Akkordeon, Kontrabass, Vocals) und Jørgen W. Lang (Gitarren, Low Whistles, Lead Vocals) stehen für die Band „Dán“, ein gälisches Wort, das Gedicht bedeutet. Gehört und gesehen hat man die drei Musiker schon in vielen verschiedenen Bandformationen, aber auch als Solisten und Instrumentallehrer verschiedener Workshops. Das Trio verspricht hinreißend romantische, aufwühlende oder ironische Lieder. Das Duo „Cassard“ ist ein weiteres Projekt von Johannes Mayr. Zusammen mit Christoph Pelgen (Gesang, Dudelsäcke, Bombarde, Whistle, Mandoline und Mandola) werden verschiedenste Musikstile verbunden. Elemente keltischer Musik verbinden sich mit orientalischen Klängen, Balkan-Rhythmen und sakrale Stimmungen verschmelzen mit verschiedensprachigen Liedtexten und dem Klangbild archaischer Instrumente. Unterstützt wird das Konzert (Einlass ab 19 Uhr) durch den Landschaftsverband Hameln-Pyrmont. Karten gibt es im Vorverkauf beim Dewezet-Ticketshop in Hameln und in der Gaststätte „Zur alten Post“ (05157/952980).

The Cajun Roosters

Samstag, 24.11. - 20.00 Uhr  - Alte Post Esperde

The Cajun Roosters - Fais DoDo / Louisiana Party mit Cajun und Zydeco Music aus den Südstaaten der USA. 

Die Mitglieder der CAJUN  ROOSTERS  zählen mit zu den besten Cajun- und Zydecomusikern aus England und Deutschland, was die Band zu einer wirklich europäischen Formation macht. In kürzester Zeit konnte sie sich zudem den Ruf als eine der besonders authentischen Gruppen aus Europa erspielen, was sie in die vorderste Front der Szene katapultierte, und ihr damit nicht nur in Deutschland, sondern auch Frankreich, England, Benelux, Dänemark, Österreich, Schweiz und Italien Auftritte als Headliner einbrachte. TV und Radio Auftritte unter anderem BBC 2 (UK) in Mark Lamarrs: God's Jukebox Show Juni 2008. Seit Frühjahr 2010 ist die Schottin Hazel Scott als Gitarristin und stimmgewaltige Sängerin dabei. 

Die CAJUN  ROOSTERS  spielen Musik, deren Ursprung in den Sümpfen Louisianas und den Prärien im Nordwesten New Orleans liegt, wobei der Schwerpunkt auf der unverfälschten Tanzmusik aus Louisiana, Cajun und Zydeco liegt, angereichert mit einer gesunden Portion Louisiana-Blues und Swamp, der regionalen Rock'n'Roll-Variante. 

"Crank It Up", die erste CD der CAJUN  ROOSTERS  wurde 2006 zur Besten Europäischen Cajun CD gewählt ! Darauf hat die Band mit großer Leidenschaft bodenständigen, rauen und wilden Cajun und Zydeco als Hommage an die großen Meister der Louisiana-Musik eingespielt. Chris Hall wurde in vier Jahren in Folge zum ‚Besten Europäischen Cajun Accordionspieler' gewählt und die Band im gleichen Zeitraum zur ‚Besten Europäischen Cajunband'. Im August 2007 wurde die CD ‚crank it up' in Lafayette/Louisiana von der ‚cajun french music association' mit dem ‚prix dehors de nous' ausgezeichnet. Dieser Award wird einmal im Jahr an verdiente Musiker in Louisiana verliehen und an eine Band ausserhalb der Region Louisiana/East-Texas. Der Cajun-Grammy ! Im Herbst 08 erschien die Nachfolge CD zu ‚crank it up': ‚Double Shot' und wurde wieder mit dem ‚prix dehors de nous‘ 2009 in Louisiana ausgezeichnet.

Ein weiteres Projekt in 2011 war eine CD mit Musikern aus Louisiana: Im Laufe des Jahres 2010/11 wurden Songs mit Dwayne Dopsie, Corey Ledet und dem dreifachen Grammy Nominee Cedric Watson aufgenommen. Ausserdem dabei: Lafayette Rhythm Devils, Yvette Landry und Sarah Savoy: Cajun Connections-Cajun Roosters & Friends ist im Sommer 2011 erschienen.

Das Team der "alten Post" hält Spezialitäten aus der Cajun-Küche bereit. Ermöglicht wird der Abend durch den Landschaftsverband Hameln-Pyrmont und die Sparkasse Weserbergland.

Einlass ist ab 19.00 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Dewezet Ticket-Shop und in der Gaststätte "Zur alten Post" in Esperde (05157-952980).

Claptonmania

Tom Freitag versetzte Gäste in Claptonmania

Einen Abend voller heißer Gitarrensounds von Eric Clapton bescherrte die Band Claptomania um Tom Freitag den Gästen der Alten Post in Esperde.

 

North Sea Gas

Mit Spielfreude und Humor auf der Bühne 

 

 

„The best of Scotland“ steht auf der Bühne – und dass die Band North Sea Gas hält, was auf dem Transparent versprochen wird, das zeigen Dave Gilfillan, Grant Simpson und Ronnie McDonald aus Edinburgh schon bei den ersten Takten an diesem warmen Sommerabend in Esperde.

 

 

Zum vierten Mal sind sie bei Gunnar Wiegand von der Kulturinitiative Ilsetal zu Gast, und trotz bestem Biergartenwetter ist der Saal im Gasthaus „Zur Alten Post“ auch dieses Mal wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Frontmann Grant Simpson an der Fiddle versteht es mit seinen deutsch-schottischen Moderationen, kleinen Gesten und einer augenzwinkernden Mimik die Gäste auf eine Reise in die schottischen Highlands mit ihren grünen Hügeln und tiefen Lochs mitzunehmen.

 

 

Lyrische Songs wechseln sich ab mit den mitreißenden Klängen, die Folkmusik ausmachen. Schon nach den ersten Stücken bleibt kaum einer im Saal ruhig sitzen, es wird gewippt, geklatscht, im Takt mit den Füßen gestampft und bei Klassikern wie „Nancy Whisky“ kräftig mitgesungen.

 

 

 

Der Stil von North Sea Gas ist eine Mischung aus traditionellen Tunes und selbst geschriebenen Stücken sowie jeder Menge Spielfreude. Dazu kommt der besondere Humor der drei Musiker. Das kommt bestens an beim Publikum. Die klaren, markanten Stimmen, die bei den A-cappella-Stücken immer wieder vermuten lassen, es stehen mehr als nur drei Sänger auf der Bühne, werden begleitet von der Fiddle und je nach Song von Gitarre, Bouzouki, Banjo oder der Rahmentrommel Bodh-rán.

 

North Sea Gas beherrscht den Zauber des Scottish Folk, der mit mitreißenden Klängen ins Blut geht und detailreich Bilder der faszinierenden, rauen Landschaft zwischen Nordsee und Atlantik malt. Sie sind die letzte der großen Edinburgher Bands, die durch die Welt touren und den schottischen Folk in seiner ganzen Bandbreite präsentieren.

 

„Tak a dram afore ye go“ heißt das neue Album, das North Sea Gas nach zwei Jahren Abstinenz in Esperde vorstellt. Übersetzt bedeutet es so viel wie: Nimm einen letzten Schluck, bevor du gehst. Und so ist dieser Song auf der Setliste der vorletzte. Ein wenig melancholisch, Abschiedsstimmung halt. Doch dann drehen sie übergangslos noch mal voll auf und legen mit dem traditionellen Stück „The Gallowa Hills“ ein mitreißendes Finale hin, das bei den Zugaben noch von der alles überragenden Interpretation des Klassikers „Loch Lomond“ getoppt wird. Nach fast drei Stunden Musikmachen sagt Ronnie MacDonald dann: „It’s time to drinking beer“ – und die Musiker von North Sea Gas treffen ihr Publikum beim Guinness an der Theke.

 

 

Blues Band aus London

 

Blues Band - Legenden aus London zu Gast bei der Kulturinitiative Ilsetal

 


Dass die Kulturinitiative Ilsetal mit ihrem Macher Gunnar Wiegand immer für ein besonderes Highlight gut ist, ist im Weserbergland längst kein Geheimtipp mehr. Da pilgern die Musikfans der Region gerne auch schon mal auf einem Montag in die Gaststätte „Zur Alten Post“ in Esperde und erst Recht bei so einer Band.

 

 

The Blues Band aus London, seit 30 Jahren die Stars der britische Bluesszene schlechthin, machten im Tourneeplan zwischen Zürich und Hamburg einen Zwischenstopp in Emmerthal und heizten dem Publikum mit einem tollen Sound mächtig ein.

 

Die glasklare Bluesharp-Perfomance der Spitzenklasse von Bandkopf Paul Jones, packende Gitarren im Wechsel zwischen Tom McGuinness und Dave Kalley und wechselnde Vokalparts von Paul Jones und Dave Kelly machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Solche Ausnahmemusiker hautnah zu erleben, einfach klasse.

 

 

Auch für Gunnar Wiegand, selbst Musiker, ein ganz besonderer Abend. „Einfach faszinierend mit welcher Lässigkeit die Jungs solch eine Qualität bringen.“ Er kennt die Band schon aus ihren Gründungstagen in London, wo sie von Anfang an in den angesagten Clubs spielten und kurze Zeit später auch in Deutschland große Hallen füllten. „Sogar in einer der legendären „Rockpalast-Nächten“ im Ersten, mit zeitgleicher Stereoton-Übertragung im Radio, damals der absolut Musik-Kracher.“, erinnert sich Gunnar Wiegand. Ein Kracher sind sie auch heute noch.

 

 

Paul Jones und Tom McGuinness, schon vor The Blues Band ein erfolgreiches Gespann in der Band Manfred Mann mit 13 Hits in Folge wie „Just Like A Woman“ und „Mighty Quinn“, haben zusammen mit Gary Fletcher, Dave Kelly und Rob Townsend ihren ganz eigenen britischen Rhythm & Blues entwickelt, voller Enthusiasmus und in einer unverwechselbaren Qualität. Mit der Bob Dylan Coverversion „Maggie’s Farm“ waren sie in den 80er Jahren in den Charts. Natürlich gibt es den Song auch in Esperde zu hören. Zusammen mit einer tollen Mischung aus bekannten Hits und Songs vom neuen Album „Few Short Lines“.

 

 

Und immer wieder begeistert diese Harp von Paul Jones, solo und in der Kombination mit Gitarre, und seine ausdruckstarke, vitale Stimme, die schon zusammen mit Mick Jagger, Brian Jones und Alexis Korner zu hören war. 

 

 

 

Liedertach bei der Kulturinitiative Ilsetal

 

Folkabend zu Ehren St. Patricks


 

Man nehme zwei Bands, sechs Musiker und 30! Instrumente. Was dabei herauskommt sind 37 Jahre deutsch-irische Musikgeschichte erzählt in zweieinhalb Stunden Konzert. So geschehen beim Folkabend der Kulturinitiative Esperde zu Ehren des irischen St. Patrick-Day mit der Band Liedertach. Liedertach, das ist der Zusammenschluss der deutsche Folkbandlegende Liederjan und der deutsch-irischen Band Iontach. Iontach ist irisch und heißt wunderbar, hervorragend, aber auch merkwürdig oder eigenartig. Merkwürdig war das, was es auf Einladung von Gunnar Wiegand im Saal des Gasthaus „Zur alten Post“ in Esperde von beiden Bands gemeinsam zu hören gab, allemal. Und zwar im Sinne von würdig es sich zu merken. Diese einzigartige Mischung aus deutschen und irischen Volksliedern, die jeweils in einem Stück zu hervorragenden Klängen verschmolzen, lebte von den sechs harmonierenden Stimmen und einer instrumentalen Vielfalt, die das Konzert zu einem besonderen Genuss machte.

 

 

So beeindruckte Jörg Ermisch, Gründungsmitglied von Liederjan, mit Ukulele, Konzertina, Gitarre, Akkordeon, Posaune, Flöte, Saxophon und Cello - kurz: Er beherrscht fast alles was man ihm in die Hand gibt. Nicht weniger vielsaitig sind seine Bandkollegen Michael Lempelius und Hanne Balzer, die Quotenfrau in der ältesten Boygroup Deutschlands, wie Liederjan bis zu ihrem Einstieg 2004 oft genannt wurde. Sie brachte unter anderem eine mächtige Tuba mit.

 

 

Und so gab es in Esperde im Zusammenspiel mit Iontach irische Tunes mit Tuba. Dass es im Gegenzug deutsche Volkstänze mit Uilleann Pipes (irischen Dudelsack) zu hören gab, dafür sorgte Jens Kommnick von Iontach, der außerdem an der Gitarre den Celtic Fingerstyle ins Spiel brachte. Als Hahn im Korb musiziert er sonst ausschließlich mit den Damen Angelika Berns und Siobhán Kennedy, einer irischen Vollblutmusikerin, die schon mehrfach die „All Ireland Championships“ gewonnen hat. Und so sprühte das unterhaltsam präsentierte Bühnenprogramm vor Abwechslung.

 

 

Mal sechsstimmig A Capella, mal nur die Ladies, mal sentimental schön, dann wieder lebhaft mitreißend, mal jede Band für sich, aber am besten alle zusammen, erspielte sich Liedertach ein begeistert stampfendes Publikum.

 

Blues zwischen den Jahren

 

Zu Gast war am Dienstag nach Weihnachten, dem 28.12. die "Gransten Bluesband" aus Schweden, die bereits schon mehrmals im Landkreis auftraten. Kerniger Blues in vielen Spielarten ist das Thema dieser schwedischen Band, die sich in Deutschland auf einer Kurz-Tournee befindet.

 

 

Die Gransten Bluesband hat sich im Sommer 2003 als Trio, bestehend aus Marc Gransten – Bass/Gesang (Schweden), Chuck Anthony –Git./Gesang (USA) und Thomas Pioch – Drums (Deutschland), in dem kleinen Städtchen Celle, in der Lüneburger Heide, gesucht und gefunden und alle standen sofort unter Strom. Später, Anfang 2005, bekamen sie Unterstützung von Hjalmar Leissner – Git./Gesang (Schweden) und Calle Drugge – Congas/Percussion (Schweden), die die Band in eine großartige „Groovmachine“ verwandelten. Seitdem haben sie sich zu einer der experimentierfreudigsten Bands der Scene entwickelt. Der Beiname „Bluesband“ trifft den Kern nicht so ganz richtig aber die gesamte Musik der Band basiert auf dem Blues. Das Programm besteht aus bis zu drei

Stunden respektlos aber warmherzig gespielten Interpretationen von Hendrix bis Clapton und eigenen Titeln in einem Mix aus Blues / Funk / Rock / Reggae und Soul. Der Spaß steht immer im Vordergrund und der Funke der auf die Zuhörer überspringt, macht jedes Konzert der Band zu einem wahren Feuerwerk der Emotionen. Jeder der Musiker hat über 20 Jahre seine eigenen Erfahrungen in verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Richtungen gesammelt, so dass man von rund 100 Jahren geballter „Live-Erfahrung“ auf der Bühne sprechen kann. Bislang war die „Gransten Bluesband“ eher in kleineren Clubs und auf mittelgroßen Festivals zu hören. Aber die Nachfrage und damit auch die Qualität der Auftrittsorte nimmt stetig zu. So spielten Sie 2006 bereits auf dem Jazzfestival in Syke, oder auch im Expo Enercitycafe in Hannover sowie auf Altstadtfesten. Die erste CD der Band, „Music Liberation Front“, wurde

2006 in Deutschland und Schweden aufgenommen und wird sicher noch in diesem Jahr, unter anderem mit Titeln wie, „Papa was a rolling stone“, „Hey Joe“, „Yellow Moon“ und eigenen Kompositionen, in den Regalen stehen. Mit drei Schweden, einem Amerikaner und einem Deutschen, eine echt coole internationale Besetzung, von der man in Zukunft sicherlich mehr hören (und sehen) wird.

 

Das Konzert findet statt im Saal der Gaststätte Zur alten Post in Esperde und beginnt um 20.00 Uhr. Anmeldungen unter 05157-952980.

Kneipenkonzert Manndays

 

Kneipenkonzert mit den "Manndays" ein voller Erfolg

 

 

Einen Abend voller Erinnerungen mit sehr viel guter Musik bescherrte die Kulturinitiative Ilsetal mit Band "Manndays" den Gästen der "Alten Post" in Esperde. Ein Klassiker nach dem anderen brachte die Stimmung bei gutem Essen und frisch gezapften Bier auf den Höhepunkt. 

Nach den Manndays griff dann der Chef des Hauses Gunnar Wiegand zur Klampfe und mit einem Wunschkonzert klang der Abend gemütlich aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Irischfolkkonzert mit Cara

 

Irish Folk mit Cara in Esperde

 

 

Für die Kulturinitiative Ilsetal e.V. begann das Kulturjahr 2011 bereits früh im Januar: Am Dienstag 18.01. gastierte im Rahmen ihrer Frühjahrstournee um 20.00 eine der besten deutschstämmigen Irish Folk Bands in Esperde, die Gruppe "CARA".

 

Sieben Jahre lang feiern CARA bereits als Deutschlands beliebtester Exportartikel in Sachen Folk einen Erfolg nach dem anderen. Sechs Mal tourte die Band schon durch die USA, u..a. als einer der Top-Acts beim Milwaukee Irish Fest 2009 (130.000 Besucher). Das Publikum huldigt der Band mit Standing Ovations bei Konzerten in Irland, England, Dänemark, Holland, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Gekrönt wurde diese Erfolgsserie im Januar 2010, als die Band den Irish Music Award in der Kategorie „Best New Irish Artist“ von der Irish Music Association in den USA in Empfang nehmen durfte. 

Nun bricht eine neue Ära an, denn seit Mai 2010 ist CARA keine ausschließlich deutsche Band mehr, sondern kann sich über zwei Neuzugänge aus Irland und Schottland freuen:

Jeana Leslie stammt von den Orkney-Inseln vor Schottland und ist in der dortigen reichen Musiktradition groß geworden. Sie singt auf Englisch, Scots und Gälisch und spielt außerdem Piano und Fiddle. Jeana ist Trägerin des BBC Radio 2 Young Tradition Award 2008. Ryan Murphy aus Cork, Irland ist sicher einer der auffälligsten der jungen „Wilden“ aus der irischen Tradmusik-Szene. Er ist siebenfacher All-Ireland Champion an den Uilleann Pipes und „nebenbei“ auch ein begnadeter Flötist. Zusammen mit der „deutschen Folkprinzessin“ Gudrun Walther (Vocals, Fiddle, diat. Accordion), Jürgen Treyz (Gitarre, Dobro) und Rolf Wagels (Bodhrán) bilden sie das neue Line-Up von CARA.

CARA steht für die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender Sängerinnen mit den rasanten irischen Instrumentalstücken auf allerhöchstem Niveau. Darüber hinaus haben sie durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unverwechselbaren Stil geschaffen. Durch die neuen

Bandmitglieder kommen jetzt noch einige Elemente zum bewährten Konzept hinzu: virtuose Soli auf den Uilleann Pipes, dem irischen Dudelsack, gälische Mouth Music, verwoben mit Instrumentalstücken, Musik von den Orkney-Inseln und gefühlvolle Geigen-Duette der beiden Frontfrauen.

Abgerundet durch die charismatische Bühnenausstrahlung und die charmant-humorvolle Präsentation garantiert ein Abend mit CARA höchsten musikalischen Genuss und beste Unterhaltung..

 

Steptokokken

 

Kleinkunst- und Comedy-Abend mit den Steptokokken

 

 

Weiter geht es am 19. März - einem Samstag - mit einem Kleinkunst- und Comedy-Abend. Die Steptokokken sind wieder im Haus und wollen mit ihrer "Bacterial World" singend, steppend und blödelnd das Publikum infizieren.Sie selbst schreiben dazu:

 

Die Steptokokken alias Inken Röhrs und Elisa Salamanca präsentieren eine abendfüllende Comedy-Show:

Zwei zu menschlicher Größe mutierte Bakterien mit Tüllhut und Kunstrasenkleid tanzen in eineinhalb Stunden um die Welt, dass es einen mikro- und makrokosmisch schwindeln kann. Sie testen neueste Therapien, mutieren zur Bonsai-Girl-Group, verspannen sich bei feurigem Tango, räuspern sich ein Konzert und erholen sich im Klangschlamm der Harmonien. Als singendes Pflegepersonal präsentieren sie die Hits des Krankenhausalltags und aus Karius und Baktus, den bösen Buben in den Zahnlöchern von Grundschulkindern, sind pubertierende Straßenkämpfer gegen die totale Mundhygiene geworden. Ein Nummernprogramm mit Stepptanz, Gesang und einer ordentlichen Dosis Humor.

 

Ganz besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont, der diesen Abend unterstützt.

 

Karten für die Steptokokken gibt es ab Ende Februar beim DWZ Ticketshop, bei "Dies und Das" in Coppenbrügge und in der Gaststätte "Zur alten Post" in Esperde, wo das Konzert auch stattfindet.

Einlass zum Saal ist ab 19.30 Uhr. Das Speisenangebot auf dem Saal ist stark eingeschränkt, wir servieren dort nur Tomatensuppe und einen "Theaterteller".

 

Das Programm der Kulturinitiative für das Jahr 2011 ist immer noch nicht

ganz komplett, daher hier zunächst wieder nur diese Ankündigung.

 

 

Vielen Dank, mit lieben Grüßen,

 

Gunnar Wiegand,

die Kulturinitiative Ilsetal e.V.

und die Gaststätte "Zur alten Post" in Esperde

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